Behandlungslösungen für die Kokereiindustrie
Die Emissionen aus Verkokungsprozessen bestehen hauptsächlich aus Ammoniak (NH₃), Schwefelwasserstoff (H₂S) und Schwefeldioxid (SO₂). Die Konzentrationen dieser Schadstoffe bleiben über den Produktionszyklus relativ konstant, was die Auslegung von Aufbereitungsanlagen erleichtert. Um strenge Emissionsnormen zu erfüllen, werden häufig nachgelagerte Entschwefelungs- und Denitrifikationsverfahren eingesetzt, die auf Umweltauflagen und betrieblichen Erfordernissen basieren.
- Eigenschaften des Abgases: Das Abgas enthält Ammoniak, Schwefelwasserstoff und Schwefeldioxid, wobei die Konzentration relativ konstant ist. Je nach Bedarf ist im Anschluss eine Entschwefelung und Denitrifikation erforderlich.
- Abgasquellen: Abgas aus der Entschwefelungsanlage, Abgas aus der Ammoniumsulfatanlage und Abgas aus der Salzgewinnungsanlage
- Abgasbestandteile: Ammoniak, Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid, Stickoxide, Feinstaub und VOCs
- Prozessschema: Vorbehandlung + RTO + (optional SCR + Entschwefelung)
3D-Zeichnung der Kokereiindustrie
Prozessablaufdiagramm der VOC-Behandlung in der Kokereiindustrie
Prozessschema
Zur effektiven Behandlung und zum Management von Abgasen aus Kokereiprozessen wird ein mehrstufiges Behandlungssystem vorgeschlagen:
- Vorbehandlung: In der ersten Phase wird das Abgas durch Entfernung grober Partikel und Anpassung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufbereitet. Dies gewährleistet optimale Betriebsbedingungen für nachfolgende Prozesse und verbessert die Gesamteffizienz der Abgasreinigung.
- Regenerative thermische Oxidation (RTO): Im zentralen Abbauprozess wird das Abgas auf Temperaturen zwischen 760 °C und 870 °C erhitzt, wodurch organische Schadstoffe zu Kohlendioxid (CO₂) und Wasserdampf (H₂O) oxidiert werden. Dieses Verfahren zerstört effektiv VOCs und andere organische Emissionen.
- Gezielte Nachbehandlung: Je nach regulatorischen und betrieblichen Anforderungen können zusätzliche Verfahren wie die selektive katalytische Reduktion (SCR) zur Reduzierung der NOx-Emissionen mittels Ammoniak oder Harnstoff eingesetzt werden. Anschließend erfolgt die Entschwefelung zur Entfernung von Schwefelverbindungen durch Reagenzien wie Kalkstein. Diese Schritte verbessern die Einhaltung strenger Emissionsnormen.
Durch die Anwendung dieses integrierten Behandlungsansatzes kann die Kokereiindustrie signifikante Emissionsreduzierungen erzielen, die Einhaltung von Umweltauflagen gewährleisten und die ökologischen Auswirkungen minimieren.
Technologie zur Nutzung von Wärmespeicher-Oxidationswärmeenergie in Kaskadenform
Schlüsseltechnologien von Oxidationsanlagen zur Wärmespeicherung
Funktionsprinzip des Oxidationskessels zur Wärmespeicherung
Der thermische Speicheroxidationskessel speichert die bei der Abgasverbrennung entstehende Wärme und gibt sie anschließend als Hochtemperatur-Rauchgas ab. Sein Wärmeumwandlungswirkungsgrad erreicht bis zu 991 TP3T, und sein Gesamtwirkungsgrad übersteigt 971 TP3T, wodurch die im Abgas enthaltene Wärmeenergie effizient wiederverwertet werden kann.
Technologie zur thermischen Stabilität des Systems
Aufrechterhaltung der thermischen Stabilität des Systems unter dem Einfluss von Randbedingungen wie Störungen durch Kohlebergbau und Tunnelbau, Störungen der Kohleflözmethankonzentration, Störungen der Gastransportsystemausrüstung, Nullpunktdrift der Instrumente, große Trägheit der Wärmespeicherkörper, Verdampfungsträgheit des Kessels und Änderungen der Wärmelast.
Intelligentes Sicherheitssystem
Um die starke Kopplung der Systemparameter zu bewältigen, haben wir ein Echtzeit-Optimierungsprogramm mit mehreren Nebenbedingungen entwickelt, das den sicheren und effizienten Betrieb des Gesamtsystems gewährleistet. Jedes System wird zudem einer zustandsspezifischen HAZOP-Analyse unterzogen, um Sicherheit, Zuverlässigkeit und ausfallsicheren Betrieb sicherzustellen.
| Systemsicherheitstechnologien | |||||||
| Hardware-Kategorie | Software-/Programmkategorie | ||||||
| 1 | Methankonzentrationsüberwachung | 7 | Doppelventilsteuerung | 1 | App-Fernüberwachung | 7 | Anomalie-Alarm |
| 2 | Flammendurchschlagschutzanlagen | 8 | Doppelgassteuerung | 2 | Abgastemperaturregelung | 8 | Intelligente Verriegelung |
| 3 | Explosionsentlastungsanlagen | 9 | Flammenüberwachungseinrichtungen | 3 | Abwärmerückgewinnungssteuerung | 9 | Fehler: Automatischer Stopp |
| 4 | Notentlüftungsventil für Übertemperatur | 10 | Zündanlagen | 4 | Verbrennungstemperaturregelung | 10 | Selbstprüfungsprogramm für Geräte |
| 5 | Notentlüftungsventil | 11 | Sicherheitsventil | 5 | Überwachung der Gerätetemperaturdifferenz | 11 | Stromabschaltung |
| 6 | Anlagen zur Konzentrationsregulierung | 12 | Explosionsgeschützte Steuerungskomponenten | 6 | Not-Aus-Steuerung | 12 | Systemintegrationslösung |
Wärmespeicherkeramik
1. Auswahl und Layout
2. Leistungstests
3. Thermoschockprüfung
Isoliermaterialien
1. Leistungstests
Nach der Ankunft wird der Dämmschaum einer Prüfung unterzogen, wobei der Fokus auf wichtigen Indikatoren wie Abmessungen, Rohdichte, Elastizität, Zugfestigkeit und chemischer Zusammensetzung liegt.
2. Herstellung von Abgasrohren in großen Mengen und hohen Temperaturen
Designmerkmale:
- Stabile und robuste Konstruktion, die den langfristigen Halt der Isoliermodule gewährleistet.
- Zuverlässige Isolierung und stabile Wärmeversorgung
Hochtemperaturventil mit großem Durchfluss und Stirnfläche
Neues luftgekühltes Hochtemperatur-Endflächenventil:
- Maximale Temperaturbeständigkeit 1100°C
- Verringert Leckagen
- Verringert den Widerstandskoeffizienten
- Erhöht die Durchflusskapazität
- Verbessert die Sicherheit
